Profil: der Landsitz Rossano 1664 liegt wenige Kilometer vom Meer und von der Altstadt von Rossano entfernt und zentral bezüglich der wichtigsten hinsichtlich der Natur und ihrer Geschichte und Kultur interessanten Ortschaften. Der Landsitz erstreckt sich auf circa zwei Hektar Land, das mit Olivenhainen und Obstgärten bewirtschaftet wird, in der herrlichen Ruhe des Hügelgebietes um Rossano.
Externe restaurant
Das Restaurant: hat Plätze im Freien, im Schatten von zum Teil mehr als hundert Jahre alten Olivenbäumen oder des großen Gazebos. An Winterabenden kann man im internen Saal speisen, der mit einem Kamin ausgestattet und in ländlichem Stil eingerichtet ist.
Die Küche, die typische Gerichte anbietet und sich auch an den köstlichen Geschmacksnuancen von einst orientiert, basiert auf Fleisch und Fisch, mit Grilladen auf Lavasteinen, „Bruschette“ am Meter (geröstetes Brot mit Knoblauch, Tomate u.v.a.) und hausgemachten Nudeln.
Zimmer
Die Zimmer: sind ausgestattet mit modernen Komforts, Klimatisierungsanlage, Mückennetzen sowie Dusche/WC. Ein jedes hat einen ausgestatteten und schattigen Balkon.
Activitaten: die Freizeit kann man in dieser Struktur auf vielerlei Art und Weisen verbringen: Man kann sich faul in Hängematten schaukeln oder gemütlich in den ausgestatteten Bereichen im Freien sitzen, Kochkurse besuchen oder auch der Vorbereitung und Degustation des Brotes, der "pitta" im Holzofen, der hausgemachten Nudeln oder der typischen süßen Köstlichkeiten von Rossano (z.B. die "Scoratelli") beiwohnen. Außerdem besteht die Möglichkeit, angenehme Abende mit Live-Musik zu verbringen und die Kinder können sich bei Tischfußball, Volleyball und auf einem kleinen Spielplatz vergnügen.
Externe Aussicht
Position: nur wenige Kilometer entfernt liegt das Meer mit ausgestatteten Stränden, vertragsgebundenen Strandbädern und dem AcquaPark Odissea 2000.
Weitere Attraktionen in der Umgebung: die historische Crati-Mündung mit organisierten Naturausflügen; geführte Besichtigungen des byzantinischen Altstadtviertels und des Diözesanmuseums, in dem man den Codex purpureus Rossanensis (Purpurkodex von Rossano), eine der ältesten Evangelienhandschriften, bewundern kann; die “grotte lauritiche” genannten Höhlen, in denen einst Mönche in einer Lawra (auch Laura), d.h. einer Einsiedlerkolonie, in kontemplativer Einsamkeit lebten; das Lakritzmuseum Amarelli und die daneben gelegene Fabrik. In den Bergen (circa 6 km) sind Ausflüge wert: die Abtei Abbazia Santa Maria del Patire, die WWF-Oase des mehr als hundert Jahre alten Kastanienwaldes von Cozzo del Pesco, die Wasserfälle im zauberhaften Colagnati-Tal und das Kirchlein S. Onofrio. Und im Gebiet der Sila liegt ein didaktischer Bauernhof, in dem man der Produktion von Käse beiwohnen und diesen natürlich auch kosten kann.